Viac o knihe
Als Italien 1915 Österreich-Ungarn den Krieg erklärt, will auch die 16-jährige Viktoria Savs kämpfen. Sie wäre von Kind an wohl lieber ein Junge gewesen. Mit einer Sondergenehmigung wird sie Offiziersdiener an der Drei-Zinnen-Front. Im Mai 1917 reißt ihr ein Felsblock den rechten Fuß ab, von der k.u.k.-Propaganda wird sie zum „Heldenmädchen“ stilisiert – und nach Kriegsende vergessen. Sie gerät in den Dunstkreis der Nazis – weil man ihr nicht einmal die angeblich kaputte Prothese ersetzt, schenkt ihr 1934 der „Führer“ eine neue. 1938 wird sie NSDAP-Mitglied und Angestellte der Wehrmacht. Endlich darf sie wieder mit Männern Kriegsdienst leisten! Anfang 1942 geht sie ins besetzte Belgrad und tritt den härtesten Männern von allen an die Seite – den Herrenmenschen der SS … Sensationelles Bildmaterial ergänzt diese Lebensgeschichte, die auf schaurige Weise zeigt, wie aus Mut und Patriotismus Hass und Fanatismus werden können.
Nákup knihy
Die Kriege der Viktoria Savs, Frank Gerbert
- Jazyk
- Rok vydania
- 2015
- Väzba
- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Die Kriege der Viktoria Savs
- Podtitul
- Von der Frontsoldatin 1917 zu Hitlers Gehilfin
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Frank Gerbert
- Vydavateľ
- Kremayr & Scheriau
- Rok vydania
- 2015
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 192
- ISBN10
- 321800991X
- ISBN13
- 9783218009911
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Historické téma, História, Skutočné príbehy, Životopisy, Technológie & Priemysel, Vojenské dejiny, Vojnová próza, Vojny, Druhá svetová vojna, Vojenstvo, Spomienky, Rakúsko, Reportážna literatúra, Nacizmus, Prvá svetová vojna (1914–1918), Boj, Adolf Hitler, Transgender, Tyrolsko, Fanatizmus, Vlastenectvo, NSDAP
- Anotácia
- Als Italien 1915 Österreich-Ungarn den Krieg erklärt, will auch die 16-jährige Viktoria Savs kämpfen. Sie wäre von Kind an wohl lieber ein Junge gewesen. Mit einer Sondergenehmigung wird sie Offiziersdiener an der Drei-Zinnen-Front. Im Mai 1917 reißt ihr ein Felsblock den rechten Fuß ab, von der k.u.k.-Propaganda wird sie zum „Heldenmädchen“ stilisiert – und nach Kriegsende vergessen. Sie gerät in den Dunstkreis der Nazis – weil man ihr nicht einmal die angeblich kaputte Prothese ersetzt, schenkt ihr 1934 der „Führer“ eine neue. 1938 wird sie NSDAP-Mitglied und Angestellte der Wehrmacht. Endlich darf sie wieder mit Männern Kriegsdienst leisten! Anfang 1942 geht sie ins besetzte Belgrad und tritt den härtesten Männern von allen an die Seite – den Herrenmenschen der SS … Sensationelles Bildmaterial ergänzt diese Lebensgeschichte, die auf schaurige Weise zeigt, wie aus Mut und Patriotismus Hass und Fanatismus werden können.


