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Die Kämpfe der Zukunft 11248

Gleichheit und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert

Viac o knihe

Wie hängen der Vertrauensverlust in demokratische Institutionen und die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen zusammen? Warum stellt soziale Ungleichheit überhaupt ein Problem dar? Und welche politischen Maßnahmen können zu mehr Gerechtigkeit führen - national wie international? Der Moralphilosoph Michael J. Sandel und der Ökonom Thomas Piketty diskutieren die drängenden Fragen unserer Zeit und zeigen Wege auf, sie zu beantworten. Beide argumentieren, dass die zunehmende Konzentration von Reichtum und Macht nicht nur materielle Ungleichheiten verstärke, sondern auch das demokratische Miteinander und die Würde der Individuen untergrabe. Eine Gesellschaft, die Anerkennung immer stärker an Bildungsabschlüsse und Markterfolg knüpft, riskiere, ihre demokratische Substanz zu verlieren. Die Autoren plädieren für einen grundlegenden Kurswechsel: Dazu zählen eine progressive Steuerpolitik, umfassende Investitionen in Bildung und öffentliche Daseinsvorsorge sowie neue Formen gesellschaftlicher Anerkennung und Teilhabe. Im Zentrum steht dabei die Forderung nach einer Gesellschaft, die Würde und Gleichberechtigung für alle sichert - unabhängig von Herkunft, Bildungsgrad oder beruflichem Erfolg.

Nákup knihy

Die Kämpfe der Zukunft 11248, Thomas Piketty, Michael Sandel

Jazyk
Rok vydania
2025
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
7,99 €

Platobné metódy

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Titul
Die Kämpfe der Zukunft 11248
Podtitul
Gleichheit und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert
Jazyk
nemecky
Väzba
mäkká
ISBN10
374251248X
ISBN13
9783742512482
Série
Štítky
Anotácia
Wie hängen der Vertrauensverlust in demokratische Institutionen und die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen zusammen? Warum stellt soziale Ungleichheit überhaupt ein Problem dar? Und welche politischen Maßnahmen können zu mehr Gerechtigkeit führen - national wie international? Der Moralphilosoph Michael J. Sandel und der Ökonom Thomas Piketty diskutieren die drängenden Fragen unserer Zeit und zeigen Wege auf, sie zu beantworten. Beide argumentieren, dass die zunehmende Konzentration von Reichtum und Macht nicht nur materielle Ungleichheiten verstärke, sondern auch das demokratische Miteinander und die Würde der Individuen untergrabe. Eine Gesellschaft, die Anerkennung immer stärker an Bildungsabschlüsse und Markterfolg knüpft, riskiere, ihre demokratische Substanz zu verlieren. Die Autoren plädieren für einen grundlegenden Kurswechsel: Dazu zählen eine progressive Steuerpolitik, umfassende Investitionen in Bildung und öffentliche Daseinsvorsorge sowie neue Formen gesellschaftlicher Anerkennung und Teilhabe. Im Zentrum steht dabei die Forderung nach einer Gesellschaft, die Würde und Gleichberechtigung für alle sichert - unabhängig von Herkunft, Bildungsgrad oder beruflichem Erfolg.