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Das große Erich-Kästner-Lesebuch

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Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«

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Das große Erich-Kästner-Lesebuch, Erich Kästner

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1999
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
1999
Väzba
mäkká
ISBN10
3423126183
ISBN13
9783423126182
Série
Hodnotenie
4,1 z 5
Anotácia
Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«