Viac o knihe
Diese zwischen 1947 und 1949 gesammelten Anmerkungen sind ein Beispiel für das, was Günther Anders als "Gelegenheitsphilosophie" definiert hat, ein kritisches Denken, das von einer scheinbar privaten Handlung ausgeht: epochale Klumpen, die als unvermeidliche Erfahrungen dieses Denkers auftreten und zu dem unermüdlichen und strengen Dialog anregen, der das Kennzeichen seines gesamten philosophisch-literarischen Werks darstellen wird. Es handelt sich um Notizen zur Geschichte der Emotionen, der Sensibilität, die sich verändert und ein komplexes Netz von kontingenten Verweisen ins Spiel bringt, eine Antizipation der späteren Überlegungen, die durch die Umgebung des Exils angeregt werden, die zum paradigmatischen Raum der fortschreitenden Entmachtung des Subjekts und der identitären Fragmentierung wird.
Nákup knihy
Lieben gestern, Günther Anders
- Jazyk
- Rok vydania
- 1986
- product-detail.submit-box.info.binding
- (mäkká)
Platobné metódy
Tu nám chýba tvoja recenzia
- Titul
- Lieben gestern
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Günther Anders
- Vydavateľ
- Beck
- Rok vydania
- 1986
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 138
- ISBN10
- 3406314511
- ISBN13
- 9783406314513
- Série
- Štítky
- Beletria, Psychologická tematika
- Hodnotenie
- 3,35 z 5
- Anotácia
- Diese zwischen 1947 und 1949 gesammelten Anmerkungen sind ein Beispiel für das, was Günther Anders als "Gelegenheitsphilosophie" definiert hat, ein kritisches Denken, das von einer scheinbar privaten Handlung ausgeht: epochale Klumpen, die als unvermeidliche Erfahrungen dieses Denkers auftreten und zu dem unermüdlichen und strengen Dialog anregen, der das Kennzeichen seines gesamten philosophisch-literarischen Werks darstellen wird. Es handelt sich um Notizen zur Geschichte der Emotionen, der Sensibilität, die sich verändert und ein komplexes Netz von kontingenten Verweisen ins Spiel bringt, eine Antizipation der späteren Überlegungen, die durch die Umgebung des Exils angeregt werden, die zum paradigmatischen Raum der fortschreitenden Entmachtung des Subjekts und der identitären Fragmentierung wird.





