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Der Krieg mit den Molchen

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Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.

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Der Krieg mit den Molchen, Karel Čapek

Jazyk
Rok vydania
1987
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(pevná)
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4,2
Veľmi dobrá
7598 Hodnotenie

ceska klasika, jedna z tech ktere i po te dobe stoji za cteni...

Dobrá klasika s nadčasovou myšlenkou, která určitě stojí za to si přečíst.

Trochu zdlouhavé, "odborné" pasáže nejsou pro mě. Ale skvělá klasika, kterou by si měl přečíst každý, pasuje i na dnešní dobu jako většina Čapkových knih.

Jazyk
nemecky
Rok vydania
1987
Väzba
pevná
Počet strán
328
ISBN10
3351000413
ISBN13
9783351000417
Série
Pôvodný názov
Válka s mloky
Hodnotenie
4,2 z 5
Anotácia
Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.