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Sieben Jahre

Roman

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In diesem Liebesroman geht es um eine Dreierbeziehung und deren Konfliktbewältigung. Peter Stamm thematisiert widerstreitende Gefühle und die Sehnsucht nach dem Leben. Der Autor konstruiert die Handlung mit dem Gedanken, dass Architektur ein kunstvolles Spiel von Licht und Schatten ist, das die Formen enthüllt. Dies spiegelt sich in seiner Erzählkunst wider, die hinter einer unauffälligen Fassade eine raffinierte Statik verbirgt. Der Protagonist Alex erkennt, dass die Lösung seiner Probleme in ihm selbst liegt, er muss lediglich den Schutt seiner Ausbildung beiseite räumen und die richtige Bewegung finden. In Stamms viertem Roman „Sieben Jahre“, der mit dreihundert Seiten länger ist als frühere Werke, beherrscht der Schweizer das subtile Spiel von Licht und Schatten meisterhaft. Was als schlichte Dreiecksgeschichte beginnt – ein verheirateter Mann hat eine Geliebte, von der er nicht loskommt – entwickelt sich durch den intimen Blick des Autors in die Innenwelten der Figuren zu einer fesselnden Auseinandersetzung mit Liebe und Glück. Stamm geht den Zweifeln, Ängsten und Lebenslügen seiner Charaktere so nahe, dass es beim Lesen schmerzt.

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Sieben Jahre, Peter Stamm

Jazyk
Rok vydania
2011
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(mäkká)
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Platobné metódy

3,5
Dobrá
885 Hodnotenie

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Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2011
Väzba
mäkká
ISBN10
3596173841
ISBN13
9783596173846
Série
Prvé vydanie
2009
Pôvodný názov
Sieben Jahre
Hodnotenie
3,5 z 5
Anotácia
In diesem Liebesroman geht es um eine Dreierbeziehung und deren Konfliktbewältigung. Peter Stamm thematisiert widerstreitende Gefühle und die Sehnsucht nach dem Leben. Der Autor konstruiert die Handlung mit dem Gedanken, dass Architektur ein kunstvolles Spiel von Licht und Schatten ist, das die Formen enthüllt. Dies spiegelt sich in seiner Erzählkunst wider, die hinter einer unauffälligen Fassade eine raffinierte Statik verbirgt. Der Protagonist Alex erkennt, dass die Lösung seiner Probleme in ihm selbst liegt, er muss lediglich den Schutt seiner Ausbildung beiseite räumen und die richtige Bewegung finden. In Stamms viertem Roman „Sieben Jahre“, der mit dreihundert Seiten länger ist als frühere Werke, beherrscht der Schweizer das subtile Spiel von Licht und Schatten meisterhaft. Was als schlichte Dreiecksgeschichte beginnt – ein verheirateter Mann hat eine Geliebte, von der er nicht loskommt – entwickelt sich durch den intimen Blick des Autors in die Innenwelten der Figuren zu einer fesselnden Auseinandersetzung mit Liebe und Glück. Stamm geht den Zweifeln, Ängsten und Lebenslügen seiner Charaktere so nahe, dass es beim Lesen schmerzt.