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Die Stadt und das Haus

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In ihrem letzten großen Roman ruft Natalia Ginzburg noch einmal die Figuren herbei, die wir schon in den früheren Romanen kennengelernt haben: Auf dem Höhepunkt ihres literarischen Könnens gelingt es ihr nicht nur, ein breites Panorama der Zeit zu entfalten, sondern auch von Schicksalen, die sich in unser Gedächtnis einnisten. Die »Stadt«, das ist Rom, wo die meisten der Personen des Romans wohnen. Das »Haus« ist Le Magherite, das Haus von Lucrezia und Piero, wo sich am Wochenende eine Gruppe von Leuten trifft. Auch in der sexuellen Revolution und der Befreiung von bürgerlichen Normen vermögen Natalia Ginzburgs Personen nicht, ihr Leben eigenständig zu lenken. Selbst wenn es jemandem gelingt, eine weitreichende Entscheidung zu treffen, scheint es hinterher immer die falsche gewesen zu sein: Denn alle Figuren scheinen an unsichtbaren Fäden zu hängen, die die Autorin freilich meisterhaft zu ziehen weiß.

Nákup knihy

Die Stadt und das Haus, Natalia Ginzburg

Jazyk
Rok vydania
1987
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(pevná)
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Platobné metódy

4,1
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Titul
Die Stadt und das Haus
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1987
Väzba
pevná
Počet strán
218
ISBN10
3352001219
ISBN13
9783352001215
Série
Pôvodný názov
La città e la casa
Hodnotenie
4,05 z 5
Anotácia
In ihrem letzten großen Roman ruft Natalia Ginzburg noch einmal die Figuren herbei, die wir schon in den früheren Romanen kennengelernt haben: Auf dem Höhepunkt ihres literarischen Könnens gelingt es ihr nicht nur, ein breites Panorama der Zeit zu entfalten, sondern auch von Schicksalen, die sich in unser Gedächtnis einnisten. Die »Stadt«, das ist Rom, wo die meisten der Personen des Romans wohnen. Das »Haus« ist Le Magherite, das Haus von Lucrezia und Piero, wo sich am Wochenende eine Gruppe von Leuten trifft. Auch in der sexuellen Revolution und der Befreiung von bürgerlichen Normen vermögen Natalia Ginzburgs Personen nicht, ihr Leben eigenständig zu lenken. Selbst wenn es jemandem gelingt, eine weitreichende Entscheidung zu treffen, scheint es hinterher immer die falsche gewesen zu sein: Denn alle Figuren scheinen an unsichtbaren Fäden zu hängen, die die Autorin freilich meisterhaft zu ziehen weiß.