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Das chasarische Wörterbuch

Lexikonroman in 100 000 Wörtern

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Der Autor dieses Buches, das die Geschichte der Chasaren, eines verschollenen Turkvolkes, zu rekonstruieren versucht, beteuert dem Leser, daß er, sollte er es zu Ende lesen, nicht zu sterben braucht wie sein Vorgänger, der Benutzer der Ausgabe aus dem Jahr 1691. Der Autor versichert vielmehr, daß den Leser trotz der Begegnung mit gefährlichen Teufeln, geheimnisvollen Traumjägern, türkischen Haudegen und vielen anderen zwielichtigen Gestalten eine höchst spannende Lektüre erwartet und eine sehr ungewöhnliche obendrein. »Nachdem der Leser dieses Buch gelesen hat, ist der Tod nicht mehr so schlimm. Es ist eh fraglich, ob er jemals noch ein auch nur annähernd so faszinierendes Buch in die Hand bekommen wird.« WELTWOCHE

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Das chasarische Wörterbuch, Milorad Pavić

Jazyk
iný jazykIN
Rok vydania
1988
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(pevná),
Stav knihy
Poškodená
Cena
5,61 €

Platobné metódy

4,2
Veľmi dobrá
4659 Hodnotenie

Kniha plná balkánského humoru, trefných aluzí na kulturu křesťanskou, islámskou i židovskou, bláznivých historek i hlubokých úvah. Pro mne patří do kánonu 100 nej knih.

Titul
Das chasarische Wörterbuch
Podtitul
Lexikonroman in 100 000 Wörtern
Jazyk
nemecky, iný jazyk
Vydavateľ
Carl Hanser
Rok vydania
1988
Väzba
pevná
ISBN10
3446152008
ISBN13
9783446152007
Série
Prvé vydanie
1984
Pôvodný názov
Hazarski rečnik
Hodnotenie
4,2 z 5
Anotácia
Der Autor dieses Buches, das die Geschichte der Chasaren, eines verschollenen Turkvolkes, zu rekonstruieren versucht, beteuert dem Leser, daß er, sollte er es zu Ende lesen, nicht zu sterben braucht wie sein Vorgänger, der Benutzer der Ausgabe aus dem Jahr 1691. Der Autor versichert vielmehr, daß den Leser trotz der Begegnung mit gefährlichen Teufeln, geheimnisvollen Traumjägern, türkischen Haudegen und vielen anderen zwielichtigen Gestalten eine höchst spannende Lektüre erwartet und eine sehr ungewöhnliche obendrein. »Nachdem der Leser dieses Buch gelesen hat, ist der Tod nicht mehr so schlimm. Es ist eh fraglich, ob er jemals noch ein auch nur annähernd so faszinierendes Buch in die Hand bekommen wird.« WELTWOCHE