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Der Tee der drei alten Damen

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Ein junger Mann wird in Genf vergiftet aufgefunden und stirbt im Krankenhaus. Kurz darauf erleidet ein Apotheker ein ähnliches Schicksal. Ein morphiumsüchtiger Professor gerät in Verdacht. Simpson O'Key, Agent der britischen Krone, begibt sich auf die Jagd nach dem Mörder. Unterstützt von der Polizei versucht er, das Geheimnis dreier älterer Damen zu lüften, die alleinstehende Männer zum Tee einladen. Die Geschichte, detailliert und spöttisch von Friedrich Glauser, einem bedeutenden Schweizer Chronisten des frühen 20. Jahrhunderts, wird von der Gründung des Völkerbundes in Genf inspiriert, die Spione, Gaukler und zwielichtige Gestalten anzieht. Themen wie Spionage, Gegenspionage, Gier und Neid durchziehen diese Krimisatire. Rätselhafte Ölfunde in kleinen Staaten verleihen der Erzählung eine bemerkenswerte Hellsichtigkeit. Glauser, selbst jahrelang in Irrenanstalten und morphiumsüchtig, hinterließ ein Panoptikum skurriler Figuren, darunter der grantelnde Alpen-Ermittler Wachtmeister Studer, möglicherweise der erste deutschsprachige Ermittler in der Literatur. 2. Auflage, 297 Normseiten bzw. 349 Buchseiten, Null Papier Verlag.

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Der Tee der drei alten Damen, Friedrich Glauser

Jazyk
Rok vydania
1983
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(mäkká)
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3,3
Dobrá
26 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Arche
Rok vydania
1983
Väzba
mäkká
Počet strán
261
ISBN10
3716020036
ISBN13
9783716020036
Série
Pôvodný názov
Der Tee der drei alten Damen
Hodnotenie
3,25 z 5
Anotácia
Ein junger Mann wird in Genf vergiftet aufgefunden und stirbt im Krankenhaus. Kurz darauf erleidet ein Apotheker ein ähnliches Schicksal. Ein morphiumsüchtiger Professor gerät in Verdacht. Simpson O'Key, Agent der britischen Krone, begibt sich auf die Jagd nach dem Mörder. Unterstützt von der Polizei versucht er, das Geheimnis dreier älterer Damen zu lüften, die alleinstehende Männer zum Tee einladen. Die Geschichte, detailliert und spöttisch von Friedrich Glauser, einem bedeutenden Schweizer Chronisten des frühen 20. Jahrhunderts, wird von der Gründung des Völkerbundes in Genf inspiriert, die Spione, Gaukler und zwielichtige Gestalten anzieht. Themen wie Spionage, Gegenspionage, Gier und Neid durchziehen diese Krimisatire. Rätselhafte Ölfunde in kleinen Staaten verleihen der Erzählung eine bemerkenswerte Hellsichtigkeit. Glauser, selbst jahrelang in Irrenanstalten und morphiumsüchtig, hinterließ ein Panoptikum skurriler Figuren, darunter der grantelnde Alpen-Ermittler Wachtmeister Studer, möglicherweise der erste deutschsprachige Ermittler in der Literatur. 2. Auflage, 297 Normseiten bzw. 349 Buchseiten, Null Papier Verlag.