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Madrapour

Roman

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Das längste Leben lässt sich in Sekunden ausdrücken Eine in Paris gestartete Chartermaschine mit fünfzehn Passagieren an Bord ist unterwegs zu einem verheissungsvollen Ziel namens Madrapour, wo man erotische Abenteuer, Geschäfte, Vergnügen sucht. Luftpiraten bemächtigen sich der Maschine und berauben die Passagiere ihrer Pässe, ihres Geldes, lassen sie aber weiterfliegen. Panik setzt ein, als merkwürdige Ereignisse an Bord darauf hindeuten, dass das Flugzeug ferngesteuert wird ... Robert Merle erzählt mit diesem utopischen Roman, der zu einem Klassiker wurde, eine packende Geschichte, die ein Gleichnis des Lebens ist. Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.

Nákup knihy

Madrapour, Robert Merle

Jazyk
Rok vydania
2005
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(mäkká)
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4,0
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Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Aufbau TB
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
Počet strán
306
ISBN10
3746612292
ISBN13
9783746612294
Série
Prvé vydanie
1976
Pôvodný názov
Madrapour
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Das längste Leben lässt sich in Sekunden ausdrücken Eine in Paris gestartete Chartermaschine mit fünfzehn Passagieren an Bord ist unterwegs zu einem verheissungsvollen Ziel namens Madrapour, wo man erotische Abenteuer, Geschäfte, Vergnügen sucht. Luftpiraten bemächtigen sich der Maschine und berauben die Passagiere ihrer Pässe, ihres Geldes, lassen sie aber weiterfliegen. Panik setzt ein, als merkwürdige Ereignisse an Bord darauf hindeuten, dass das Flugzeug ferngesteuert wird ... Robert Merle erzählt mit diesem utopischen Roman, der zu einem Klassiker wurde, eine packende Geschichte, die ein Gleichnis des Lebens ist. Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.