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Robinson Crusoe

Mit Illustrationen von Karl Cohnen

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  • 340 stránok
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Dass der "Robinson Crusoe" zu einem Klassiker der Jugendliteratur wurde, ist vor allem dem in Deensen geborenen Schriftsteller und Pädagogen Joachim Heinrich Campe zu verdanken: seine Übersetzung des Buches gilt als spezifische deutsche Jugendschrift. Nach Joachim Heinrich Campe wurde das Campe Gymnasium Holzminden benannt. Für den Holzmindener Künstler Karl Cohnen war dies ein guter Anlass, um das Werk zu illustrieren. Seine etwa 100 Illustrationen finden eine ganz eigene grafische Sprache und verdeutlichen vor allem den Gegensatz von Zivilisation, Natur und Mythologie. Da es sich bei dem 1779 von Campe veröffentlichtem Buch „Robinson der Jüngere, zur angenehmen und nützlichen Unterhaltung für Kinde“ um eine sehr freie Übersetzung mit sehr zeitspezifischen pädagogischen Hinweisen handelt, wurde hier auf eine mehr am Original orientierte Übersetzung von Karl Altmüller aus dem Jahre 1869 zurückgegriffen.

Platobné metódy

4,2
Veľmi dobrá
78505 Hodnotenie
Podtitul
Mit Illustrationen von Karl Cohnen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mitzkat, Jörg
Rok vydania
2024
Väzba
mäkká
Počet strán
340
ISBN10
395954152X
ISBN13
9783959541527
Série
Prvé vydanie
1719
Pôvodný názov
Robinson Crusoe
Hodnotenie
4,15 z 5
Anotácia
Dass der "Robinson Crusoe" zu einem Klassiker der Jugendliteratur wurde, ist vor allem dem in Deensen geborenen Schriftsteller und Pädagogen Joachim Heinrich Campe zu verdanken: seine Übersetzung des Buches gilt als spezifische deutsche Jugendschrift. Nach Joachim Heinrich Campe wurde das Campe Gymnasium Holzminden benannt. Für den Holzmindener Künstler Karl Cohnen war dies ein guter Anlass, um das Werk zu illustrieren. Seine etwa 100 Illustrationen finden eine ganz eigene grafische Sprache und verdeutlichen vor allem den Gegensatz von Zivilisation, Natur und Mythologie. Da es sich bei dem 1779 von Campe veröffentlichtem Buch „Robinson der Jüngere, zur angenehmen und nützlichen Unterhaltung für Kinde“ um eine sehr freie Übersetzung mit sehr zeitspezifischen pädagogischen Hinweisen handelt, wurde hier auf eine mehr am Original orientierte Übersetzung von Karl Altmüller aus dem Jahre 1869 zurückgegriffen.