Bookbot

Utopia

Übersetzt von Jacques Laager, mit einem Nachwort von Peter Sloterdijk

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

Berühmter Vorläufer von „1984“ und „Schöne neue Welt“ Wohlstand und leichte Arbeit für alle, Partnerschaften ohne Konflikte und Kultur von Kindesbeinen an - so muss sie aussehen, die beste aller möglichen Welten. Nie wieder wurde über das Zusammenleben in einer Gesellschaft so menschenfreundlich fantasiert wie in «Utopia» («Nichtort»), diesem ersten Staatsroman unserer Zeit. Dabei konnte der Kontrast im 16. Jahrhundert, geprägt durch soziale Missstände, Konflikte und Kriminalität, kaum größer sein. Thomas Morus' Schilderung einer Reise zum Hort purer Harmonie war vor diesem Hintergrund auch nicht durchwegs ernst gemeint. Vielmehr kippt «Utopia» häufig ins Ironische, was den Roman zu einer noch heute ebenso anregenden wie sympathischen Lektüre macht.

Nákup knihy

Utopia, Thomas More

Jazyk
Rok vydania
2018
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Túto kópiu už nemáme.
alebo
Zobraziť dostupné vydanie

Platobné metódy

3,5
Dobrá
972 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Utopia
Podtitul
Übersetzt von Jacques Laager, mit einem Nachwort von Peter Sloterdijk
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Manesse
Rok vydania
2018
Väzba
pevná
Počet strán
320
ISBN10
3717524569
ISBN13
9783717524564
Série
Prvé vydanie
1516
Pôvodný názov
Utopia
Hodnotenie
3,45 z 5
Anotácia
Berühmter Vorläufer von „1984“ und „Schöne neue Welt“ Wohlstand und leichte Arbeit für alle, Partnerschaften ohne Konflikte und Kultur von Kindesbeinen an - so muss sie aussehen, die beste aller möglichen Welten. Nie wieder wurde über das Zusammenleben in einer Gesellschaft so menschenfreundlich fantasiert wie in «Utopia» («Nichtort»), diesem ersten Staatsroman unserer Zeit. Dabei konnte der Kontrast im 16. Jahrhundert, geprägt durch soziale Missstände, Konflikte und Kriminalität, kaum größer sein. Thomas Morus' Schilderung einer Reise zum Hort purer Harmonie war vor diesem Hintergrund auch nicht durchwegs ernst gemeint. Vielmehr kippt «Utopia» häufig ins Ironische, was den Roman zu einer noch heute ebenso anregenden wie sympathischen Lektüre macht.