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Das Schloss

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Als K. in einer Winternacht an dem Ort eintrifft, wohin er als Landvermesser berufen wurde, erscheint zunächst alles klar und übersichtlich. Doch bereits seine erste Handlung in der Fremde, die Einkehr im Wirtshaus und das Herrichten eines Nachtlagers, stellt sich als unerhörte Eigenmächtigkeit heraus. Erkundigungen über seine Person werden eingezogen, in der Tag und Nacht arbeitenden Zentralkanzlei nachgefragt, bis sich herausstellt, dass man im Schloss Bescheid weiß. Damit ist der Kampf eröffnet, den K. mit dem behördlichen Apparat um seine Identität und sein Bleiben führt. Der Wille, das Vorgefundene nicht zu akzeptieren, entfaltet sich in einem Tatendrang, der auf komische Weise ins Leere läuft.

Platobné metódy

4,0
Veľmi dobrá
47641 Hodnotenie

Výstižný, ale vlasně vůbec nechápu, proč bych to měl chtít číst. Strašně jsem u toho trpěl. Mnohem víc vysávájící než čtení o jiných tragédiích. V principu to asi splnilo svůj záměr, ale fakt bych nikomu nedoporučil to číst. Jsou nějaké hranice...

1

Můj nejoblíbenější román od Kafky. K jeho dílů je asi obecně nutné si nejdřív najít cestu a její vrcholné završení představuje právě Zámek.

Krasna metafora, vystihujici strach pred molochem moderniho byrokratickeho statu

Jazyk
nemecky
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
Počet strán
345
ISBN10
3746661048
ISBN13
9783746661049
Série
Prvé vydanie
1926
Pôvodný názov
Das Schloss
Hodnotenie
3,95 z 5
Anotácia
Als K. in einer Winternacht an dem Ort eintrifft, wohin er als Landvermesser berufen wurde, erscheint zunächst alles klar und übersichtlich. Doch bereits seine erste Handlung in der Fremde, die Einkehr im Wirtshaus und das Herrichten eines Nachtlagers, stellt sich als unerhörte Eigenmächtigkeit heraus. Erkundigungen über seine Person werden eingezogen, in der Tag und Nacht arbeitenden Zentralkanzlei nachgefragt, bis sich herausstellt, dass man im Schloss Bescheid weiß. Damit ist der Kampf eröffnet, den K. mit dem behördlichen Apparat um seine Identität und sein Bleiben führt. Der Wille, das Vorgefundene nicht zu akzeptieren, entfaltet sich in einem Tatendrang, der auf komische Weise ins Leere läuft.