Viac o knihe
An einem langweiligen Augustnachmittag erhält der Apotheker eines kleinen sizilianischen Dorfes eine anonyme Todesdrohung, die er jedoch nicht ernst nimmt. Tage später wird der Apotheker zusammen mit einem anderen angesehenen Dorfbewohner, dem Arzt Roscio, ermordet aufgefunden. Während die Gerüchte irreparable Schäden anrichten und Polizei und Carabinieri im Dunkeln tappen, verfolgt nur Laurana, ein unauffälliger, aber gebildeter Lehrer, eine Spur, die möglicherweise zum Mörder führt. Er entdeckt, dass das anonym verfasste Schreiben aus Wörtern zusammengesetzt ist, die aus einer katholischen und konservativen Zeitung, L’Osservatore Romano, ausgeschnitten wurden, da dessen Logo, Unicuique suum — „Jedem das Seine“ — auf der Rückseite der Ausschnitte steht. Er beginnt, nicht nur das Leben der Opfer, sondern auch das der Nachbarn, die diese Zeitung abonniert haben, zu durchleuchten. Unfähig, die Gefahr zu erkennen, in die ihn seine Entdeckungen führen, wird Laurana zum Protagonisten dieses brillanten Kriminalromans, in dem die Wahrheit ihre Kräfte gegen die Interessen der Mächtigen misst.
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Das Hexengericht, Leonardo Sciascia
- Jazyk
- Rok vydania
- 1986
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- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Das Hexengericht
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Leonardo Sciascia
- Vydavateľ
- Benziger
- Rok vydania
- 1986
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 251
- ISBN10
- 354536433X
- ISBN13
- 9783545364332
- Série
- Štítky
- Beletria, Detektívky & Thriller, Detektívky, Klasika, Južná Európa, Taliansko, Talianska literatúra
- Anotácia
- An einem langweiligen Augustnachmittag erhält der Apotheker eines kleinen sizilianischen Dorfes eine anonyme Todesdrohung, die er jedoch nicht ernst nimmt. Tage später wird der Apotheker zusammen mit einem anderen angesehenen Dorfbewohner, dem Arzt Roscio, ermordet aufgefunden. Während die Gerüchte irreparable Schäden anrichten und Polizei und Carabinieri im Dunkeln tappen, verfolgt nur Laurana, ein unauffälliger, aber gebildeter Lehrer, eine Spur, die möglicherweise zum Mörder führt. Er entdeckt, dass das anonym verfasste Schreiben aus Wörtern zusammengesetzt ist, die aus einer katholischen und konservativen Zeitung, L’Osservatore Romano, ausgeschnitten wurden, da dessen Logo, Unicuique suum — „Jedem das Seine“ — auf der Rückseite der Ausschnitte steht. Er beginnt, nicht nur das Leben der Opfer, sondern auch das der Nachbarn, die diese Zeitung abonniert haben, zu durchleuchten. Unfähig, die Gefahr zu erkennen, in die ihn seine Entdeckungen führen, wird Laurana zum Protagonisten dieses brillanten Kriminalromans, in dem die Wahrheit ihre Kräfte gegen die Interessen der Mächtigen misst.




