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Schnee von Teheran oder vom Verlassen des Geländes

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Babette Kleinhempel ist eine Lehrerin, die lieber eine andere Identität annehmen würde, als sich zu ihrer tatsächlichen Profession zu bekennen, aus der sie sich innerlich längst verabschiedet hat. Ihre Flucht vor der Realität findet während der Großen Ferien statt, die ihr Raum für Bildungsreisen zu ihren familiären Wurzeln und den Quellen körperlicher Arbeit bieten. Auf ihren Reisen begegnet sie „den Toten und den Torten“ und erfährt von den Verbindungen zwischen Todesangst, Lebenshunger und Leichenschmaus. Sie entdeckt, dass Spiritualität in Kathmandu im Vergleich zu Kakaotrinken in Hammerfest eher spießig erscheint. Dabei sammelt sie Ideen und Rezepte für den persischen Zuckerbäcker Reza, der ihr beigebracht hat, die Zuckerbäckerei als Spiegel einer Kultur und als Mittel zur Bewältigung des Lebens zu verstehen. Trotz der Rückkehr in den Schulalltag, geprägt von finanziellen Sorgen und der Notwendigkeit von Altersvorsorge, bleibt die Hoffnung auf ein gemeinsames Projekt mit Reza: den Nachbau der Sieben Weltwunder als Desserts.

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Schnee von Teheran oder vom Verlassen des Geländes, Susanne Neuffer

Jazyk
Rok vydania
2014
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(mäkká)
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Titul
Schnee von Teheran oder vom Verlassen des Geländes
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Maro
Rok vydania
2014
Väzba
mäkká
Počet strán
180
ISBN10
3875124618
ISBN13
9783875124613
Série
Anotácia
Babette Kleinhempel ist eine Lehrerin, die lieber eine andere Identität annehmen würde, als sich zu ihrer tatsächlichen Profession zu bekennen, aus der sie sich innerlich längst verabschiedet hat. Ihre Flucht vor der Realität findet während der Großen Ferien statt, die ihr Raum für Bildungsreisen zu ihren familiären Wurzeln und den Quellen körperlicher Arbeit bieten. Auf ihren Reisen begegnet sie „den Toten und den Torten“ und erfährt von den Verbindungen zwischen Todesangst, Lebenshunger und Leichenschmaus. Sie entdeckt, dass Spiritualität in Kathmandu im Vergleich zu Kakaotrinken in Hammerfest eher spießig erscheint. Dabei sammelt sie Ideen und Rezepte für den persischen Zuckerbäcker Reza, der ihr beigebracht hat, die Zuckerbäckerei als Spiegel einer Kultur und als Mittel zur Bewältigung des Lebens zu verstehen. Trotz der Rückkehr in den Schulalltag, geprägt von finanziellen Sorgen und der Notwendigkeit von Altersvorsorge, bleibt die Hoffnung auf ein gemeinsames Projekt mit Reza: den Nachbau der Sieben Weltwunder als Desserts.