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Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959 und wohnhaft in Berlin, ist ein Übersetzer, der unter anderem Werke von Jean Echenoz, Édouard Louis, Jon Fosse, Tomas Espedal und Tarjei Vesaas übersetzt hat. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Jane Scatcherd-Preis, den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und den Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (gemeinsam mit Frank Heibert). Jon Fosse, ebenfalls 1959 geboren, gilt als einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller und wurde 2023 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er erlangte internationale Bekanntheit als Dramatiker und hat über dreißig Theaterstücke verfasst, die weltweit aufgeführt werden. Zu seinen bekannten Romanen zählen „Melancholie“, „Morgen und Abend“ und „Das ist Alise“. Für sein Prosawerk „Trilogie“ erhielt er 2015 den Literaturpreis des Nordischen Rates, den renommiertesten Literaturpreis Skandinaviens. Sein Romanprojekt „Heptalogie“ umfasst „Der andere Name“, der 2020 für den International Booker Prize nominiert wurde, und „Ein neuer Name“, der 2022 auf der Shortlist stand und mit den wichtigsten norwegischen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. Seit 2011 hat er ein lebenslanges Wohnrecht in der „Grotte“, einer Ehrenwohnung des norwegischen Königs, und lebt teilweise in Hainburg an der Donau oder in Frekhaug. Seit 2022 ist er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.

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Schlaflos, Jon Fosse

Jazyk
Rok vydania
2008
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(pevná)
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3,9
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Jazyk
nemecky
Autori
Jon Fosse
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
2008
Väzba
pevná
ISBN10
3498021249
ISBN13
9783498021245
Série
Mámenie
Prvé vydanie
2007
Pôvodný názov
Andvake
Hodnotenie
3,85 z 5
Anotácia
Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959 und wohnhaft in Berlin, ist ein Übersetzer, der unter anderem Werke von Jean Echenoz, Édouard Louis, Jon Fosse, Tomas Espedal und Tarjei Vesaas übersetzt hat. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Jane Scatcherd-Preis, den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und den Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (gemeinsam mit Frank Heibert). Jon Fosse, ebenfalls 1959 geboren, gilt als einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller und wurde 2023 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er erlangte internationale Bekanntheit als Dramatiker und hat über dreißig Theaterstücke verfasst, die weltweit aufgeführt werden. Zu seinen bekannten Romanen zählen „Melancholie“, „Morgen und Abend“ und „Das ist Alise“. Für sein Prosawerk „Trilogie“ erhielt er 2015 den Literaturpreis des Nordischen Rates, den renommiertesten Literaturpreis Skandinaviens. Sein Romanprojekt „Heptalogie“ umfasst „Der andere Name“, der 2020 für den International Booker Prize nominiert wurde, und „Ein neuer Name“, der 2022 auf der Shortlist stand und mit den wichtigsten norwegischen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. Seit 2011 hat er ein lebenslanges Wohnrecht in der „Grotte“, einer Ehrenwohnung des norwegischen Königs, und lebt teilweise in Hainburg an der Donau oder in Frekhaug. Seit 2022 ist er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.