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Verbrechen und Bestrafung

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Eine scheinbar gut begründete Rechtfertigung für Mord zerfällt, als der Mörder gezwungen ist, sich der wahren Natur seines Verbrechens zu stellen. Nach reiflicher Überlegung kommt Rodion Raskolnikov zu dem Schluss, dass bestimmte besondere Menschen das Recht haben, außerhalb von normalem Recht und Ordnung zu handeln, um schwierige Taten zum Wohle anderer und der Menschheit zu vollbringen. In verzweifelter Armut rechtfertigt er seinen Plan, eine reiche, unbeliebte Pfandleiherin zu berauben und zu töten, mit der Überlegung, dass er das Geld nehmen, überleben und Gutes für andere tun wird. Der schreckliche Akt des Mordes und die unaufhaltsame Kaskade von Ereignissen, die folgen, stürzen Raskolnikov in einen Albtraum aus mentalem Ungleichgewicht und moralischer Qual. Eine Situation nach der anderen verstärkt sein Schuldgefühl und zeigt, wie sein brutaler Akt nur Zerstörung und Schmerz zur Folge hat. Ein überraschender Besuch von der Familie und ein Polizist, der scheinbar spöttisch über seine Schuld Bescheid weiß, bringen Raskolnikov in eine Lage, in der er nicht einmal sicher ist, ob ein Geständnis bedeutende Erlösung bringen kann.

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Verbrechen und Bestrafung, Fiodor Michajlovič Dostojevskij

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4,7
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Titul
Verbrechen und Bestrafung
Jazyk
nemecky, rusky
Vydavateľ
Insel
Väzba
pevná
Hodnotenie
4,7 z 5
Anotácia
Eine scheinbar gut begründete Rechtfertigung für Mord zerfällt, als der Mörder gezwungen ist, sich der wahren Natur seines Verbrechens zu stellen. Nach reiflicher Überlegung kommt Rodion Raskolnikov zu dem Schluss, dass bestimmte besondere Menschen das Recht haben, außerhalb von normalem Recht und Ordnung zu handeln, um schwierige Taten zum Wohle anderer und der Menschheit zu vollbringen. In verzweifelter Armut rechtfertigt er seinen Plan, eine reiche, unbeliebte Pfandleiherin zu berauben und zu töten, mit der Überlegung, dass er das Geld nehmen, überleben und Gutes für andere tun wird. Der schreckliche Akt des Mordes und die unaufhaltsame Kaskade von Ereignissen, die folgen, stürzen Raskolnikov in einen Albtraum aus mentalem Ungleichgewicht und moralischer Qual. Eine Situation nach der anderen verstärkt sein Schuldgefühl und zeigt, wie sein brutaler Akt nur Zerstörung und Schmerz zur Folge hat. Ein überraschender Besuch von der Familie und ein Polizist, der scheinbar spöttisch über seine Schuld Bescheid weiß, bringen Raskolnikov in eine Lage, in der er nicht einmal sicher ist, ob ein Geständnis bedeutende Erlösung bringen kann.